Samstag, 17. September 2016

Wiesn 2016 - Oktoberfest 2016

Servus ihr Lieben,

ich geh heuer ned auf die Wiesn.
Das liegt nicht daran, dass ich Angst habe (mir ist Liebe lieber) sondern an den folgenden Gründen:

  • Es findet keine Oide Wiesn statt sondern das besch*ssene Landwirtschafts- aka Tierqual-"Fest".
  • Ich hab keine Lust an einem Zaun anzustehen und wie bei einem Konzert durchsucht zu werden.
  • Mitten drin ist meine erste von acht Yoga Vorstellstunden (so was wie ne Zwischenprüfung). 
  • Das Oktobertfest kann auch mal ohne mich stattfinden.

Von all dem abgesehen, hab ich privat grad zu viele Baustellen.

Doch ich hab ein paar Links für euch.

Der Alpenwelt-Versand hat einen Zeltguide veröffentlicht und ich bin beim Winzerer Fähndl zu finden.

veggiewiesn.de ist wie jedes Jahr topaktuell aufgestellt.

Meine Blogeinträge zur Wiesn/ zum Oktoberfest von
2013,
2014 und
2015
sind bestimmt auch 2016 hilfreich.

Auf eine friedliche Wiesn 2016!


Sonnengrüße,
Claudi

Kommentare:

  1. haste das schon gelesen? absolut widerlich:

    "Fleischfressende Piranhas und eine Boa constrictor imperator: Was eine Gänsehaut verursachen soll, sind doch nur schlechtgelaunte Fische und eine träge Würgeschlange. Amazonas ist eine der Neuerungen heuer auf dem Oktoberfest.


    Amazonas, das laut Selbstbeschreibung „eine Erlebnisreise auf drei Etagen“ bietet, bei der man „fremde Kulturen hautnah“ erlebt, ist mit seinem wackelnden Böden und Wasserspielen vor allem für Betrunkene witzig, denen es schwer fallen wird, sich bei einem bebenden Boden auf den Beinen zu halten.
    Experten sorgen sich um die Reptilien

    Weniger lustig ist’s freilich für die lebenden Tiere, wenn die Betrunkenen in den Raum mit den Terrarieren und Aquarien kommen. „Wenn nicht direkt jemand daneben steht, lässt es sich nicht verhindern, dass Besucher an die Terrarien klopfen. Das bedeutet Dauerstress für die Tiere“, sagt Patrick Boncourt von der Reptilienauffangstation, der von der Abendzeitung erfahren muss, dass eine Attraktion auf der Wiesn lebende Reptilien sind.

    Die Attraktion, die vor einigen Jahren schon mal auf dem Oktoberfest war, wurde vom Veterinäramt geprüft. Doch Boncourt bietet den Betreiber trotzdem an, einen seiner Reptilienexperten vorbeizuschicken: „Da geht es um Spezialwissen bei einzelnen Arten, die das Veterinäramt gar nicht haben kann.

    Reptilien haben zum Beispiel ein ganz anderes Sehspektrum als wir. Eine blaue Lampe, die wir kaum wahrnehmen, kann einen Leguan zu Tode stressen.“ Deshalb bietet Boncourt die Expertise der Reptilienauffangstation an. Denn die Tiere sollen auf dem Oktoberfest nicht leiden."
    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.exotische-tiere-und-smoothies-das-gibt-s-neues-auf-der-wiesn.f075ed1c-586c-41e8-ba5f-cc3bfef747c1.html

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